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Infrarot - Wärme die wirkt !



Bei einer Infrarot-Tiefenwärmekabine wird der Körper direkt, ohne den Umweg Luft, durch Strahlungswärme erwärmt. Dies hat den Vorteil,dass bei weit weniger Lufttemperatur ( 35 -60 Grad Celsius ) geschwitzt wird. Die Luft in der Kabine wird nur zu ca. 20%, der Körper auf den diese Strahlung trifft, jedoch zu 80% erwärmt. Diese Form den Körper zum `"transpirieren" anzuregenist äusserst effektiv, da die Infrarotstrahlung je nach Wellenlänge unterschiedlich tief in den Körper eindringt und sich erst dort in Wärme umwandelt. Man kann diesen Schwitzeffekt mit dem eines leichten Fiebers oder dem Schwitzen bei Körperlicher Betätigung ( Joggen etc. ) vergleichen. Im Gegensatz zu einer konventionellen Heissluftsauna werden in einer Infrarot-Tiefenwärmekabine mehr toxische Stoffe ausgeschieden ohne das Herz-Kreislaufsystem des Körpers unnötig zu belasten, daher können auch Personen die Infrarotkabine nutzen, die aufgrund von Bluthochdruck etc. den Besuch einer "normalen" Sauna vermeiden sollten.

 

Seit langem wird Infrarot-Tiefenwärme im medizinischen, klinischen Bereich eingesetzt. Wer kennt nicht die wohltuende Wirkung einer Rotlicht-Lampe bei Nasen oder Ohrenbeschwerden? Seit Infrarot-Tiefenwärmekabinen ( 1981 ) für den privaten Gebrauch freigegeben wurden, erfreuen sich diese immer höherer Beliebtheit für die Anwendung Zuhause. Da es durch die Tiefenwärme zur Förderung der Durchblutung kommt werden auch mehr Schadstoffe und Umweltgifte ( Benzol, Trichlorethan, Pestizide und Kohlenwasserstoffe ) transportiert und über die Haut ausgeschieden. Dieses kann durch Studien an der Wasserschloßklinik  Neuharlingersiel belegt werden. Quelle: www.naturmednet.de/info/fieber.htm


Ersteinmal ist die Handhabung einer Infrarotkabine um ein vielfaches einfacher als bei einer trad. Sauna. Eine Infrarotkabine kann in jedem Raum des Hauses aufgestellt werden, da diese nur eine normale 220 Volt Haushaltssteckdose benötigt ( Sauna meist 380 V Starkstrom )

Der Untergrund kann aus Fliesen, Estrich, Teppichboden etc. bestehen, da die Kabine einen Holzboden hat. Weiterhin benötigt man weder Zuluft noch Abluftschacht. Die Aufheizzeit einer IR-Kabine beschränkt sich je nach Strahlungssystem auf wenige Minuten. Hierdurch und durch die geringen Anschlußwerte der Kabinen hat man einen bis zu 6x niedrigeren Energieverbrauch als bei einer finnischen Sauna.

Durch eine vollkommen trockene Wärme und niedrigen Lufttemperatuern (35- 60 Grad) in der IR-Kabine können diese auch von Personen genutzt werden, welche mit Bluthochdruck, Kreislaufbeschwerden etc. zu kämpfen haben. ( Jedoch sollte die Sitzungsdauer und Temperatur immer dem jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden)

Bei einer IR-Kabine wird nicht durch heiße Luft (Konvektion) sondern durch Strahlungswärme geschwitzt. Die IR-Strahlung dringt je nach Wellenlänge unterschiedlich tief ( je nach Strahlerart bis in die Unterhaut ) in die Haut ein und entwickelt sich erst dort in Wärme um, dies hat den Vorteil, dass bei niedrigeren Temperaturen stärker und effektiver geschwitzt wird als in der Sauna. Studien zufolge werden beim Schwitzen in der IR-Kabine bis zu 20% toxische Stoffe mit ausgeschieden ( Sauna bis 5%).

 

 Infrarot wird zum Beispiel in der Medizin eingesetzt bei:

Arthritis, Arthrose, Asthma, Bronchitis, Bandscheibenschmerzen, Cellulitis

Durchblutungsstörungen, Erkältungen, Fibromyalgie

Gelenkschmerzen, Hautkrankheiten, Hexenschuss

Ischias, Rheuma, Rückenschmerzen, Sportverletzungen

Schuppenflechte, Verspannungen, Neurodermitis

und vielem mehr...